Hotel Caspar Muri
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Das «Caspar» hat einen Direktor


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«Eine brillante Sache für Muri»

Er werde die Menschen fürs «Caspar» begeistern, glaubt John M. Rusterholz. «Ich bin ja selber schon hingerissen vom Projekt.» So viel Zuversicht kommt nicht von ungefähr: Aus etwas Historischem etwas Neues zu schaffen, mache das Projekt einzigartig, sagt der 55-jährige Hotelprofi. Und dass Architektin Tilla Theus mit ihrem Team in Muri eine «brillante Sache» schaffen werde, davon sei er überzeugt. 

John M. Rusterholz startete nach seiner Ausbildung zum Kellner im Hotel Waldhaus Dolder in Zürich 1984 eine steile Karriere als Restaurations- und Hotel-Fachmann, die ihn über Südafrika und China bis nach Saudiarabien führte. Heute kann der Vater von zwei erwachsenen Kindern auf über zwanzig Jahre Berufserfahrung in führenden Positionen in der gehobenen Hotellerie im In- und Ausland zurückblicken. Zuletzt war er Direktor des Marktgasse Hotels in Zürich, einem aussergewöhnlichen 4-Sterne-Hotel im Herzen der Stadt, aus der er stammt. Doch gerade seine Erfahrung als Hotelier auch in ländlichen Gegenden machen ihn zur Wunschbesetzung für das «Caspar». 

Das Freiamt, so Rusterholz, sei sehr gut vergleichbar mit dem Limmattal, wo er von 2009 bis 2014 erfolgreich das Hotel Geroldswil führte. Auch in Muri werde es beispielsweise darum gehen, den Vereinen, dem Gewerbe und dem Wirtschaftsraum Freiamt gerecht zu werden – ohne die überregionale Ausstrahlung zu vernachlässigen natürlich. Die Entwicklung eines so vielfältigen Projekts sei jedenfalls eine spannende Herausforderung, die er mit Vergnügen annehme. «Darauf freue ich mich.»

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